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Erschienen in Art of England, Ausgabe Februar 2013


Erschienen in Art of England, Ausgabe Februar 2013
Presseerklärung der LDX-Gallerie zur Eröffnung der Ausstellung in Palm Beach
Interview anläßlich der Biennale 2011 im Museo d'Arte di Chianciano Terme, Italien
Punto 'd Incontro-Magazine

Anläßlich meiner zahlreichen Ausstellungen in Italien schreibt Mario Micozzi, verantwortlicher Direktor und Kunstkritiker der italienischen Kunst-und Kultur-zeitschrift Punto d' Incontro :




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Auszug aus dem Film zur Eröffnung meiner Ausstellung in Sankt Petersburg (Galerie S.P.A.S.) durch den Kulturattaché der deutschen Botschaft , Herrn Stadthaus


Wie die internationale Kunstzeitschrift Futuro/ARTGATE international meine Arbeit sieht:
PDF-Datei (englisch)PDF-Datei (deutsch)


K.B. (Dipl. art historian and critic), Brüssel 2005
« …L’oevre de Ulla Wobst est pénétrée de poésie et de mystère et conduit le spectateur à une oasis de tranquillité et de réflexion intérieure. » ( Das Werk von Ulla Wobst ist durchdrungen von Poesie und Geheimnis und führt den Betrachter in eine Oase der Ruhe und Besinnung.)

Oliver Ibelshäuser (Journalist), München 2006-05-05 „Tipp de Monats März 2006-Ulla Wobst-Traumwelten“
„...Ulla Wobst ... malt zum Teil in einer sprühenden Farbigkeit, dann wieder in ausschließlich gedeckten Tönen oder auch monochrom. Das führt besonders bei den mystischen Motiven zu interessanten Gegensätzen. Während die Figuren bizarre Geschichten erzählen, versachlicht die Farbgebung die Darstellung. Die Gemälde sind rätselhaft und widersprüchlich...“

Fabio Tedeschi, (Kunsthistoriker und Kunstkritiker, Modena, 2005 ) in Artmagazin futuro, Nr. 8, 2006
„Ulla Wobst seque la corrente surreale ma anche metafisica, che apprezziamo maggiormente, quando rappresenta il senso del vuoto, accentuato da singolari strutturazioni prospettiche, da cui questo vuoto scaturisce, in un’ atmosfera densa di ambiguità e di mistero.“
(Ulla Wobst folgt der Strömung des Surrealismus, aber auch der der Pittura metafisica, die wir besonders schätzen, da sie das Gefühl der Leere hervorruft, unterstrichen durch besondere perspektivische Konstruktionen , aus denen sich diese Leere ergibt, in einer Atmosphäre der Doppeldeutigkeit und des Geheimnisses.)